Die Orgas stellen sich vor – #3 Sonja und Louisa

In der dritten und letzten Ausgabe unserer Orga-Vorstellung sind die beiden Teilnehmerbetreuerinnen Sonja und Louisa in der Reihe.

 

Sonja

Womit beschäftigst du dich beim Jugendmediencamp Nordwest?

Ich kümmere mich darum, dass jeder auf dem Zeltplatz und im richtigen Workshop landet, versuche alle Namen auswendig zu lernen und ganz viel gute Laune zu verbreiten. Als Teilibetreuung bin ich auch meistens diejenige, die eure E-Mails beantwortet.

Wie bist du auf das Jugendmediencamp Nordwest aufmerksam geworden?

Nach einer gewissen Zeit bei der Jungen Presse Niedersachsen kam ich quasi nicht drum herum. Ich war zuerst Teili im Foto-Workshop und jetzt seit mittlerweile drei Jahren im Orga-Team.

Was machst du, wenn du nicht gerade mit dem Jugendmediencamp Nordwest beschäftigt bist?

Politik in Bremen studieren. Für ein halbes Jahr war ich dafür zuletzt in Estland (nein, nicht Island). Wer mich sucht, findet mich ziemlich oft auf einem der vielen JPN Seminare oder in der Nähe meines geliebten roten Sofas.

Dieser Beruf kommt überhaupt nicht für mich in Frage:

Bundeskanzlerin. Und nein, die meisten anderen Politikstudierenden auch nicht.

Womit kann man dich zum Lachen bringen?

Mit sehr vielem. Auch mit so richtig platten Witzen. Das Camp-Team hat mich da verdorben.

Womit kann man dich richtig nerven?

Mit Spitznamen.

Hast du eine besondere Fähigkeit?

Ich kann Pizza backen! Sie ist noch kein bisschen perfekt, aber lecker und die vielen kleinen Backunfälle sind schöne Erinnerungen.

Wie kannst du dich nach einem anstrengenden Tag entspannen?

Mit einer guten Tasse schwarzem Ostfriesentee mit Milch. Dazu ein Keks. Wirkt Wunder.

Wenn du in der Zeit reisen könntest, wohin würdest du reisen?

Alle Zeitparadoxa mal außen vor gelassen, wäre es sehr spannend mein Teenager-Ich zu besuchen.

In einem Zombiefilm wäre ich:

Hoffentlich langweilig genug um zu überleben. Ich würde mich in meinem Keller verstecken und ganz viele Vorräte horten.

Womit können dir die Teilnehmer eine Freude machen?

Wenn sie in ihrem Workshop glücklich sind. Und wenn sie genug trinken und sich eincremen. Dann muss ich nicht zur Mutti werden.

Abschlusstipp an Campneulinge:

Achtung! Ihr könntet morgens von lauter Schlager-Musik geweckt werden.

Das JMC NW 2017 wird: ein Jubiläum! 15 Jahre müssen wir feiern.

Louisa

Womit beschäftigst du dich beim Jugendmediencamp Nordwest?

Gute Laune und Schaffenskraft mit Putz- und Küchendienstplänen zu verbinden.

Wie bist du auf das Jugendmediencamp Nordwest aufmerksam geworden?

Den Newsletter der JPN habe ich über das Regional Radio „Okerwelle 104,6“ kennengelernt. Es wurde ein Segeltörn mit Fotoreportage Workshop angeboten und das war nach dem Schulabbruch genau die richtige Medizin für mich. Und dann bin ich irgendwie in den Sog der Workshops geraten…

Was machst du, wenn du nicht gerade mit dem Jugendmediencamp Nordwest beschäftigt bist?

Ich fahre mit dem Fahrrad durch Berlin.

Was willst du machen, wenn du mal groß bist?

Wann wird das nochmal soweit sein?

Dieser Beruf kommt überhaupt nicht für mich in Frage:

Mit Buchhaltung und Zahlen tue ich mich ganz schwer…

In der Schule war ich:

In der Schule habe ich mich hinter meinen Haaren versteckt.

Was sind deine Hobbies?

Musik machen, zeichnen, Aikido, Jonglieren, Menschen

Worauf kannst du nicht verzichten?

Ingwertee

Womit kann man dich zum Lachen bringen?

Wenn man quer durch den Raum Blickkontakt mit mir aufnimmt und Grimassen schneidet ;)

Womit kann man dich richtig nerven?

Da muss man sich schon richtig viel Mühe geben…

Herz über Kopf, oder andersherum?

HERZ über Kopf

Womit kann man dich aus dem Konzept bringen?

Lob. Früher konnte ich kein Lob ab, weil ich der Ansicht war, dass das was ich tue nichts Besonderes ist. Aber inzwischen lerne ich es zu genießen.

Hast du eine besondere Fähigkeit?

Ich kann mit den Nasenflügeln, wie ein Kaninchen wackeln, ich wette wären sie noch größer könnte ich damit fliegen!

Welchen Moment deines Lebens würdest du gerne nochmal erleben?

Als ich vollkommen übermüdet und fertig mit der Welt, aber überglücklich nach der „Hitchhiking to London Youtube Challenge“ in London ankam und die letzte Moderation für meinen Kanal (Liz Marten) aufnahm.

Wie kannst du dich nach einem anstrengenden Tag entspannen?

Meistens lese, schreibe oder zeichne ich mich in den Schlaf.

Was ist dein Lieblingscharakter aus Film, Videospiel, Serie, Literatur etc.?

Es gibt sehr viele, aber ich nehme mal Edward Bloom aus Big Fish von Tim Burton.

Deine Top 3 (Film, Musik, Spiele, Bücher etc.) lauten?

Tribute von Panem, Shrek 2, Die unendliche Geschichte von Michael Ende(!!)

Dieser Moment in einem Film/Buch/Spiel, einer Serie etc. hat mich bewegt:

WARUM MUSSTE MUFASA STERBEN??!

Nenne ein Zitat aus deinem/deiner Lieblingsfilm/-serie/-buch/-song:

Aus Phil Collins „Land of Confusion“ – „these are the hands were given, use them and lets start trying“

Gehst du gerne auf Konzerte, Festivals, ins Kino, Theater, Musical etc.?

Ich würde so gerne in „Tarzan- Das Musical“ gehen.

Was hältst du von Sport?

Find ich geil! Ich bin allerdings auch hyperaktiv.

Wenn du in der Zeit reisen könntest, wohin würdest du reisen?

Auf nach Pangaea Dinos streicheln.

In einem Zombiefilm wäre ich:

Ein Komparsen Zombie der im Hintergrund sich das Grinsen verkneift.

Gibt es außerirdisches Leben?

Ja uns.

Wohin reist du gerne?

Überallhin, wo nette Menschen sind.

Ohne … gehe ich nicht aus dem Haus:

Mein Skizzenbuch.

Was soll auf deinem Grabstein stehen?

Irgendwas voll Philosophisches.

Mein Lebensmotto lautet:

Dein Leben ist ein Film du musst ihn nur selbst schreiben.

Womit können dir die Teilnehmer eine Freude machen?

Behandle jeden Menschen so wie du gerne behandelt werden möchtest.

Abschlusstipp an Campneulinge:

Der Bauer hat Strohballen auf denen man wundervoll den Sonnenaufgang bewundern kann, aber eigentlich darf ich euch das nicht sagen…

Das JMC NW 2017 wird:

FANTASIE-TISCH!

Alles neu macht der Mai!

In diesem Jahr haben wir zwei komplett neue Workshops im Programm aufgenommen, deren Titel darüber hinaus nicht jedem sofort verraten dürften, worum es in dem jeweiligen Workshop geht. Deshalb haben wir die beiden Teamerinnen des „Macht der Medien“- und des „Performance“-Workshops darum gebeten, uns in einem kleinen Interview noch mehr über ihre Workshops zu verraten. Vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere inspiriert, etwas neues auszuprobieren.

 

Interview mit Luisa vom Macht der Medien Workshop

Worum geht es in deinem Workshop?

Ich möchte vor allem mit den Leuten diskutieren und versuchen, mit ihnen ein gemeinsames Verständnis darüber zu erarbeiten, was Macht ist, was Medien sind und wie mächtig oder unmächtig Medien sind, oder welchen Einfluss sie haben können.

Warum ist es denn in der momentanen politischen Situation wichtig, dass es auf dem Camp einen solchen Workshop gibt?

Ich glaube, es ist nicht nur in der aktuellen politischen Situation wichtig, dass man lernt bestimmte Inhalte zu hinterfragen und zu schauen, wo sie herkommen. Und beurteilen zu können, was sie für eine Relevanz haben und was dahinter steckt. Das ist nicht nur gerade wichtig, sondern eigentlich immer.

Wer sollte denn an dem Workshop teilnehmen? Wer ist geeignet?

Es sollten schon Leute sein, die Lust haben zu diskutieren. Sie müssen sich gar nicht viel selbst an der Diskussion beteiligen, aber es sollte nicht so sein, dass sie keinen Bock darauf haben oder von so etwas gelangweilt sind. Es ist kein Workshop, bei dem man später ein krasses Ergebnis hat, sondern eher einer, wo man etwas für sich selber lernt und sich gemeinsam etwas erarbeitet.

Wie bist du darauf gekommen diesen Workshop zu machen?

Ich hab sowas an der Uni schon gemacht und war dann letztes Jahr beim JMC in Kratzeburg. Da fand ich es voll cool, nicht nur mit Studenten so einen Workshop zu machen, sondern mit einem bunt gemischten Publikum. Leute, die nicht dasselbe studieren wie ich. Und dann hatte ich Lust, das selber mal zu machen.

Was ist dein erster Eindruck vom Platz hier?

Es gibt leider keinen See, das ist ein bisschen schade lacht

Aber ansonsten scheint es total schön zu sein. Auch das Haus ist schön.

 

Interview mit Anna vom Performance Workshop

Wie heißt du und welchen Workshop machst du?

Ich bin Anna und ich mache den Performance-Workshop

Wie bist du auf die Idee gekommen, den Performance-Workshop zu machen?

In letzter Zeit hab ich mich damit in der Uni beschäftigt, weil ich ein paar Seminare dazu belegt habe und hatte interessante Referenten. Im letzten halben Jahr habe ich auch mit einer Gruppe selber Tanzperformances entwickelt, aufgeführt und bin jetzt auch immer noch in einer Gruppe, beschäftige mich damit und finde es total spannend. Und jetzt würde ich es gerne mal in einem Workshop ausprobieren.

Glaubst du, dass es Vorurteile gegenüber dieser Kunstform gibt? Wenn ja, was würdest du entgegnen?

Ja, ich denk da gibt es Vorurteile. Aus dem Grund, dass es wohl noch recht unbekannt ist. Selbst als ich angefangen habe, mich damit zu beschäftigen und eigentlich auch bei jedem neuen Seminar, das ich dazu belegt habe, war es immer spannend: „Was kommt jetzt dabei raus?“.

Ich denke, Vorurteile bestehen auch deswegen, weil es ein bisschen schwierig ist, das in klare Worte zu fassen, so dass Leute sich wirklich etwas darunter vorstellen können. Und ein weiteres Vorurteil könnte sein, dass man denkt: man macht irgendwie ganz schräge Bewegungen, die man vielleicht gar nicht machen möchte. Aber ich entgegne: es ist wirklich eine ganz tolle, intensive Zeit, in der man sich sehr kreativ eben mal ganz anders mit seinem Körper auseinandersetzt. Und es ist ein bisschen wie Malerei, halt nur mal nicht mit Farbe und Papier, sondern eben einfach mit dem Körper, dem Raum und der Kreativität.

Das war ein sehr schöner Vergleich, finde ich. Wer ist denn für den Workshop geeignet, wer sollte teilnehmen?

Ich denke, Leute die schon mal Theater ausprobiert haben oder auch mal in irgendeiner Art eine Performance gemacht haben, sei es einfach auf der Bühne stehen und zu reden, zum Beispiel einen Vortrag zu halten, oder auch einfach kreativ tätig waren, zum Beispiel mit Malerei, die dann jetzt Lust haben einen Schritt weiter zu gehen, mal was Neues auszuprobieren in der Art. Und es sind auch Leute geeignet, die sich gerne bewegen – wobei es niemand sein muss, der jetzt hoch sportlich ist. Es ist ebenso was für die, die sich gerne intensiv mit einer Sache beschäftigen, vielleicht auch so etwas wie Meditation spannend finden.

Ist das irgendwie mit Tanztheater vergleichbar? Geht Performance in diese Richtung?

Ja, es geht in die Richtung, aber mit weniger erzählerischem, theatralischem. Es geht mehr um den Akt der Bewegung. Das performative Bewegliche. Auch mit Musik. Aber es ist kein Tanz. Es ist etwas Bewegtes, das man dann vorstellt.

Die Orgas stellen sich vor – #2 Gabriel und Linda

Gabriel kennen Alt-Camper schon von der Bühne, Linda hingegen ist dieses Jahr neu zu uns gestoßen und sonst eher in der Jungen Presse Baden-Württemberg aktiv. Heute stehen uns die beiden Rede und Antwort.

 

Gabriel

Womit beschäftigst du dich beim Jugendmediencamp Nordwest?

Ich bin hauptsächlich im Programm Team aktiv und kümmere mich um alles, was auf der Bühne stattfindet.

Wie bist du auf das Jugendmediencamp Nordwest aufmerksam geworden?

Ein Kumpel hat mich überredet und eine Woche vor Beginn des Camps habe ich mich dann noch schnell angemeldet.

Was machst du, wenn du nicht gerade mit dem Jugendmediencamp Nordwest beschäftigt bist?

Ich studiere, das ist zumindest die offizielle Version, die inoffizielle beinhaltet Videospiele und Netflix.

Was willst du machen, wenn du mal groß bist?

Eine Weihnachtsbaumplantage in Kalifornien besitzen.

Dieser Beruf kommt überhaupt nicht für mich in Frage:

Jeder Beruf bei dem man früher als zehn Uhr aufstehen muss.

In der Schule war ich:

Das kann ich so bestätigen.

Worauf kannst du nicht verzichten?

Auf Erdbeermilch, ein rosa Lebenselixier, erfunden von der Zahnarztindustrie um unsere Zähne zu ruinieren und ihre Profite zu erhöhen, ein Teufelskreis.

Womit kann man dich zum Lachen bringen?

Mit Wortwitzen jeglicher Qualität.

Womit kann man dich richtig nerven?

Mit Fragebögen.

Hast du eine besondere Fähigkeit?

Ich kann durch null teilen, auch wenn meine Mathelehrer dies stets bestritten.

Wie kannst du dich nach einem anstrengenden Tag entspannen?

Sobald ein Tag Gefahr läuft anstrengend zu werden, beende ich ihn und lege mich ins Bett.

Deine Top 3 (Film, Musik, Spiele, Bücher etc.) lauten?

Herr der Ringe, Harry Potter, Friends und die Peanuts, alles andere ist irrelevant.

In einem Zombiefilm wäre ich:

Tot, definitiv schnell tot.

Gibt es außerirdisches Leben?

Die Echsenmenschen weilen längst unter uns!

Was soll auf deinem Grabstein stehen?

Ich hab euch doch gesagt, das ist kein normaler Leberfleck.

Beschreibe bitte einen beliebigen Orga (hier Jan) in drei Worten:

Allerbester Mensch überhaupt.

Womit können dir die Teilnehmer eine Freude machen?

Wenn sie mich besuchen, um mir Witze zu erzählen und wenn sie es schaffen, den Genitiv richtig anzuwenden.

Abschlusstipp an Campneulinge:

Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Klamotten. Außer natürlich es ist zu warm, zu kalt, zu trocken, zu nass, zu stürmisch, zu windstill, oder gerade so, dass man denkt man könnte nach draußen gehen, dann aber draußen bemerkt, dass doch schlechtes Wetter ist.

Das JMC:nw 2017 wird:

Eine Reihe fantastischer Ereignisse.

Linda

Womit beschäftigst du dich beim Jugendmediencamp Nordwest?

Ich betreue derzeit vor allem die Social Media Kanäle.

Wie bist du auf das Jugendmediencamp Nordwest aufmerksam geworden?

Durch die Jugendmedientage-Family. Ich war mit Theresa zusammen bei den letzten JMT im sogenannten MORT-Team: dem Orte-Material-Team. Dort kümmern wir uns u.a. darum, dass alle Workshop-Räume mit allen Materialien ausgestattet sind. #MortIstUnserHobby

Was machst du, wenn du nicht gerade mit dem Jugendmediencamp Nordwest beschäftigt bist?

Dann studiere ich (SURPRISE) unsere Gesellschaft von politischer und philosophischer Perspektive aus. Dies ist die meiste Zeit sehr interessant, kann aber manchmal auch etwas frustrierend sein. Diesen Frust lass ich dann an Boxsäcken aus.

Was willst du machen, wenn du mal groß bist?

Letztens habe ich gehört, dass es für Frauen besonders schwer sein soll, Professorin zu werden. Seitdem möchte ich das werden,

In der Schule war ich:

Oft vor der Tür des Klassenzimmers.

Womit kann man dich aus dem Konzept bringen?

Mit Konzepten. Natürlich geht es manchmal nicht ohne einen Leitfaden, oft es aber das Produktivste einfach auf seine Intuition zu vertrauen und zu horchen, was der Bauch einem gerade so zu erzählen hat. Es gibt schließlich nicht umsonst ganze Bestseller über den Charme unserer Verdauungsorgane.

Wenn du in der Zeit reisen könntest, wohin würdest du reisen?

Ich würde mich gern von Kant zum Mittag einladen lassen. Dieser war ein bisschen neurotisch und es musste alles nach einem stringenten Plan ablaufen. Für das Mittagessen bedeutet das, dass zur Vorspeise über ein Thema informiert wurde, zum Hauptgang wurde über dieses reflektiert und zur Nachspeise war Zeit für das Scherzen. Ich bin dafür, dass wir das auch auf dem Camp einführen! Es kann ja schließlich nicht sein, dass die Gespräche dort in so einem Chaos von statten gehen.

Gibt es außerirdisches Leben?

Also wenn, dann sollten sie aber gefälligst Eintritt zahlen! So eine Tragik-Komödie wie sie gerade auf der Welt aufgeführt wird bekommt man nicht überall.

Was soll auf deinem Grabstein stehen?

Gern geschehen!

Mein Lebensmotto lautet:

Ja also wenn Jesus damals gesagt hätte: „Ja ne, du lass mal, da bin ich nich so der Typ für.“ Dann wär Ostern heut kein Feiertag!

Beschreibe bitte einen beliebigen Orga (hier Andi) in drei Worten:

Technik, Spinnereien, Akzentekönig

Womit können dir die Teilnehmer eine Freude machen?

Indem sie sich wohl fühlen und Spaß haben. Also HABT SPASS.

Abschlusstipp an Campneulinge:

Da ich selber Campneuling bin, kann ich dazu noch gar nicht so viel sagen. Nur eins: Produziert so viel dope Contentshit wie nur möglich.

Das JMC:nw 2017 wird:

Tremendous. You’ll love it. You’ll really do.

Die Orgas stellen sich vor – #1: Theresa und Jan

In unserer neuen Reihe habt ihr die Möglichkeit, die Leute hinter dem Jugendmediencamp Nordwest ein bisschen besser kennen zu lernen. Den Anfang machen Theresa und Jan – das mit Abstand harmonischste und auch so ziemlich einzige Geschwisterpaar im Orgateam.

 

Theresa

Womit beschäftigst du dich beim Jugendmediencamp Nordwest?

Dieses Jahr mache ich ganz viel Verwaltungsorganisationskram, also Finanzanträge schreiben oder Unterkünfte für Orga-Treffen suchen – und mit lieben Leuten eine schöne Zeit verbringen.

Wie bist du auf das Jugendmediencamp Nordwest aufmerksam geworden?

Vermutlich wurde schon bei meinem ersten JPN-Seminarvom Camp erzählt. Wirklich dorthin gekommen bin ich erst, nachdem eine Freundin gefragt hatte, ob ich mit ihr den Zeitungsworkshop teamen möchte.

Was machst du, wenn du nicht gerade mit dem Jugendmediencamp Nordwest beschäftigt bist?

Wenn ich nicht mit dem Camp beschäftigt bin, schreibe ich eine Masterarbeit und überlege, was ich mache, wenn ich damit fertig bin.

Was willst du machen, wenn du mal groß bist?

Wenn ich groß bin, möchte ich was Sinnvolles machen.

Dieser Beruf kommt überhaupt nicht für mich in Frage:

Bankangestellte – das ist zu finanziell.

In der Schule war ich:

meistens da.

Worauf kannst du nicht verzichten?

Schokolade

Womit kann man dich zum Lachen bringen?

Leider mit zu vielem, vor allem in unpassenden Situationen.

Hast du eine besondere Fähigkeit?

Ich kann aufgeräumte Zimmer in Chaos verwandeln.

Wie kannst du dich nach einem anstrengenden Tag entspannen?

Serien gucken und Schokolade essen.

Deine Favoriten aus Film, Musik, Spielen, Büchern etc.?

Sherlock gucken, das Känguru hören und Juli Zeh lesen.

Nenne ein Zitat aus deinem/deiner Lieblingsfilm/-serie/-buch/-song:

(“Ob Links- oder Rechtsextremismus – da sehe ich keinen Unterschied. ”“Doch, doch”, ruft das Känguru laut dazwischen. „Es gibt einen Unterschied. Die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos anzünden ist schlimmer, denn es hätte mein Auto sein können. Ausländer besitze ich keine.”

Wohin reist du gerne?

An Orte, an denen ich noch nicht war. Im Moment aber gerne Skandinavien und Osteuropa.

Beschreibe bitte einen beliebigen Orga (Marlene) in drei Worten:

Weiße Sonnenbrillen, Eiskönigin, unzickig

Womit können dir die Teilnehmer eine Freude machen?

Mit einem Lächeln und neuen Ideen :)

Abschlusstipp an Campneulinge:

Bringt warme Decken mit und setzt euch abends ans Lagerfeuer

Das JMC NW 2017 wird:

ein genial selbstgemachtes Geburtstagsfest.

Jan

Womit beschäftigst du dich beim Jugendmediencamp Nordwest?

Technik. Und ich spiele vor der Bühne ein bisschen mit.

Wie bist du auf das Jugendmediencamp Nordwest aufmerksam geworden?

Durch meine Schwester. Es wurden Techniker gesucht, und ich kann das ein bisschen. Denke ich.

Was machst du, wenn du nicht gerade mit dem Jugendmediencamp Nordwest beschäftigt bist?

Ich versuche meine diktatorische Ader an Computern auszuleben. Ich glaube, man nennt sowas Informatik-Studium.

Was willst du machen, wenn du mal groß bist?

Irgendwas mit Computern

Dieser Beruf kommt überhaupt nicht für mich in Frage:

Bankkaufmann

In der Schule war ich:

Punkt.

Was sind deine Hobbies?

Ich mache ein bisschen Musik, und sitze ansonsten viel vor dem Computer.

Worauf kannst du nicht verzichten?

Inzwischen, leider, Mate.

Herz über Kopf, oder andersherum?

Andersherum. Oder so.

Womit kann man dich aus dem Konzept bringen?

Fehlinformation

Hast du eine besondere Fähigkeit?

Ich schaffe es andere Menschen davon zu überzeugen, dass ich mich nur zum Schein über etwas aufrege.

Wie kannst du dich nach einem anstrengenden Tag entspannen?

Sofa + Tastatur + Bildschirm

Gehst du gerne auf Konzerte, Festivals, ins Kino, Theater, Musical etc.?

Nein.

Was hältst du von Sport?

Nein.

Die Anmeldung für 2017 startet!

Es ist soweit, die Anmeldung zum 15. Jugendmediencamp Nordwest ist eröffnet! Dieses Jahr könnt ihr zwischen 11 Workshops wählen, die wir für euch ausgewählt haben: Kurzfilm, Theater, Zeitung, Layout, Macht der Medien, Digitale Fotografie, Analoge Fotografie, Radio, Poetry Slam, Performance und Band. In den nächsten Wochen versorgen wir euch auf der Seite mit weiteren Detailinformationen zu unseren Teamer*innen, Referent*innen und dem restlichen Programm – also seid gespannt!

Der Preis beträgt 49€. Mitglieder der Jungen Presse Niedersachsen und anderen Landesverbänden der Jugendpresse Deutschland erhalten 10€ Rabatt und zahlen lediglich 39€.

2017 machen wir alles selber

Als diesjähriges Motto haben wir „Alles selber machen“ auserkoren. Wer schonmal auf dem Camp war, wird sich vielleicht wundern: „Wir machen in Loxstedt doch schon alles selbst?“. Aber genau mit dieser Frage wollen wir uns weitergehend beschäftigen und sie auf mehrere Dimensionen beziehen, sowohl praktisch als auch theoretisch, sozial und (medien)politisch. Themen könnten sein: Was machen wir eigentlich heute überhaupt noch selber, und ist das gut so? Was könnte ich in Zukunft selber machen – und möchte ich das? Welche Bedeutung hat es in der Welt der Medien, etwas selbst in die Hand zu nehmen? Ab wann müssen wir selber aktiv werden, wenn uns etwas gegen den Strich geht?

Also – seid gespannt und stellt euch darauf ein, eine Menge selbst anzupacken….

 

….und einen kleinen Rausschmeißer haben wir auch noch: